Glossar

Die Verwendung von Fachbegriffen in Marketing und Direktmarketing lässt sich nicht aufhalten.

Mit dem AZ Glossar von A bis Z behalten Sie den Durchblick!

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Abgleich
Bei einem Abgleich werden verschiedene Adressdateien zusammengeführt unter einer bestimmten Zielsetzung, z.B. um Adressen zu eliminieren, die mehrfach aufgeführt sind -> Dubletten.

Adress Monitoring
Mit dem Adress Monitoring werden vordefinierte Regionen hinsichtlich neuer Haushalte, Abgängen und Umzügen überwacht. Für Sie bietet dies die einmalige Möglichkeit, immer auf die aktuellsten Privatadressen (Consumer Addresses) oder Firmenadressen (Business Addresses) zurückgreifen zu können.

Adressanreicherung, Datenanreicherung
Bei einer Anreicherung werden die eigene Kundendatenbank oder Adressdaten mit zusätzlichen Informationen ergänzt.

Adressat
Empfänger einer Sendung

Adressselektion
Ist die Auswahl von Adressen nach bestimmten Selektionskriterien. Diese ergeben sich aus der Definition der Zielgruppe.

AIDA
Ist die bekannteste Formel für die inhaltliche und visuelle Konzeption von Werbemitteln. Steht für Aufmerksamkeit (attention), Interesse (interest), Wunsch (desire) und Handlung (action) und hat besondere Bedeutung beim Texten von Werbebriefen und Prospekten.

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B2B, BtB, Business-to-Business
Werbe- und Verkaufsmassnahmen von Unternehmen zu Unternehmen

B2C, BtC, Business-to-Consumer
Werbe- und Verkaufsmassnahmen von Unternehmen zu Privatpersonen

Beeinflusser
Beeinflusser sind Personen, die durch ihre Empfehlung auf die Kaufentscheidung der Zielgruppe einwirken.

Blindmuster
Das Bildmuster ist das im Voraus gefertigte Muster eines Werbemittels ohne die echten Texte und Bilder. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung von Fehlern, ist verbindlich für das Format, die Falzung sowie das Gewicht und dient als Probeexemplar für alle maschinellen Arbeitsgänge (z.B. im Lettershop).

B-Post
Unter B-Post werden Sendungen verstanden, bei denen der Versender eine längere Laufzeit (2 oder mehr Tage) in Kauf nimmt – dafür aber auch weniger zahlt. (Quelle IM Marketing Forum)

Break-Even-Point
Der Break-Even-Point (BEP) ist der Punkt der vollen Kostendeckung. Sobald dieser Punkt überschritten ist, beginnt die Gewinnzone. Der Break-Even-Point (BEP) ist im Direktmarketing normalerweise in Prozent der Gesamt-Streumenge berechnet.

Briefing
Das Briefing ist eine schriftliche oder mündliche Übergabe von Informationen an eine weitere Person oder Stelle (z.B. Werbeagentur), die für die Erarbeitung einer Marketingaktion notwendig sind.

Broker
Ein Broker ist ein Adressenvermittler (siehe Listbroking).

Broker-Adressen
Das sind Adressen, die von einem Broker vermittelt werden (siehe Listbroking).

Bulk-Mailing
Das Bulk-Mailing ist eine Massenaussendung. Es ist die Hauptaussendung und folgt auf die Testaussendung.

Buzz Marketing
Buzz lässt sich mit Gerede, Gesprächsstoff oder Begeisterung übersetzen. Diese Marketingstrategie überlässt Kundenempfehlungen nicht dem Zufall, sondern initiiert Mundpropaganda planmäßig. Damit eignet sich Buzz Marketing besonders zur Marktdurchdringung bei neuen Produkten. (Quelle IM Marketing Forum)

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Cheshire
Das ist eine Lieferform von Adressen, die auch als Liste bezeichnet wird. Die auf EDV-Listen gedruckten Adressen werden geschnitten und auf Karten, Couverts oder sonstige Werbemittel geklebt.

Churn Rate
Quote abgewanderter Kunden innerhalb eines bestimmten Zeitraums im Verhältnis zur Anzahl der Bestandskunden

Click-to-call
Mit Hilfe von Click-to-call können Nutzer direkt von Online-Werbeanzeigen aus das jeweilige Unternehmen anrufen – als normaler Telefonanruf oder über das Internet. (Quelle IM Marketing Forum)

Cluster-Analyse
Die Cluster-Analyse ist ein mathematisch-statistisches Verfahren, mit dem man Teilmengen mit gleichen Eigenschaften oder gleichem Verhalten wie z.B. Konsumverhalten etc. ermittelt.

Codierung
Im Direktmarketing bedeutet dies die Kennzeichnung (teilweise verschlüsselt) von Antwortkarten, Coupons etc. zur Erfolgsauswertung.

Coupon
Der Coupon ist ein Response-Element, das in Printmedien angewendet wird.

CPI – Cost Per Information
Kennzahl für die durchschnittlichen Kosten einer Informationsanforderung durch einen Interessenten

CPO – Cost Per Order
Kennzahl für die durchschnittlichen Kosten einer Bestellung

CPR – Cost Pe Reply
Kennzahl für die durchschnittlichen Kosten einer Antwort

CRM
Das Customer Relationship Management (CRM) ist die systematische Gestaltung und Pflege der Kundenbeziehungen eines Unternehmens.

Cross Selling
Vertriebs- und Marketinginstrument, um den Kauf anderer Produkte zu forcieren.

Customer Advocacy
Customer Advocacy bedeutet, dem Kunden umfassende, ehrliche und vollständige Informationen zu geben und die besten Lösungen zu finden, selbst wenn es nicht die eigenen sind. Kunden sollen so Vertrauen gewinnen und dem Unternehmen dauerhaft treu bleiben. Daneben sorgt Customer Advocacy für positive Mundpropaganda. (Quelle IM Marketing Forum)

Customer Lifetime Value
Langfristige, wertorientierte (kaufmännische) Betrachtung der Kundenbeziehung

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Database / Database Marketing
Database ist eine Datenbanken über Kunden etc. mit gezielt gespeicherten Kriterien, die es ermöglichen, aufgrund einer Auswahl besondere Empfänger für eine gezielte Ansprache zu ermitteln. In der Datenbank werden zu den Adressen und persönlichen Angaben wie Alter und Geschlecht auch letzte Bestellungen oder Interessen sowie Informationen über die Kundenkontakte gespeichert. Database Marketing umfasst alle Marketing-Massnahmen, die mit einer Database durchgeführt werden. Durch die vorliegenden Informationen ist eine gezielte und persönliche Ansprache möglich.

Data Mining
Data Mining ist die Analyse und Auswertung von Daten mittels Verfahren und Techniken, welche es erlauben, aus sehr großen Datenmengen bisher unbekannte Zusammenhänge, Muster und Trends zu erkennen.

Datenbank / Kundendatenbank
Eine Datenbank ist ein Verzeichnis der postalischen Adressen und weiterer Daten von Kunden und Interessenten wie Telefon-, Fax- und E-Mail-Adressen, Angaben zum Informations- und Kaufverhalten etc. Diese Informationen sind einheitlich aufgezeichnet und für den jederzeitigen Abruf bereit.

Deep Link
Ein Deep Link ist ein Link, der nicht auf die Startseite , sondern auf bestimmte Unterseiten einer Homepage verweist. Der Nutzen: der Kunde gelangt direkt zu einer bestimmten Stelle (z.B. Bestellmöglichkeit), ohne über die Hauptnavigation gehen zu müssen. Eingesetzt werden Deep Links zum Beispiel im Affiliate Marketing. (Quelle IM Marketing Forum)

Dialogmedium
Ein Dialogmedium ist ein Träger einer Werbebotschaft wie z.B. Zeitung, Mailing etc. und dient dem Ziel, einen Dialog mit der gewünschten Zielperson/-Gruppe aufzunehmen inklusive Reaktionsmöglichkeit des Empfänger mittels Coupons, Antwortkarten etc.

Direktmarketing (Dialogmarketing)
Direktmarketing ist das gezielte Ansprechen von Kunden und Interessenten mit dem Ziel, einen Dialog über Raum und Zeit aufzubauen. Wichtig dabei ist, dass der Empfänger der Botschaft einen Anreiz hat, interaktiv zu handeln (Antwortkarten, Coupons etc.). Die Identifizierung der einzelnen Person über die Rückkopplung (Mitgliedsnummern, jede Art von Responseelementen) ist ein ebenso wichtiger Bestandteil.

Dubletten
Dubletten sind mehrfach geführte Adressen in einer Datei, die unnötige Kosten verursachen und dabei die Adressaten möglicherweise verärgern.

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Early Bird
Ein Early-Bird-Angebot soll möglichst viele Empfänger einer Direktwerbeaktion motivieren, schnell zu reagieren. Der Anreiz kann z.B. in einem Geschenk, Gewinnspiel oder günstigen Preis liegen. Als Kriterium wird entweder eine bestimmte Frist oder eine bestimmte Zahl an Rücksendungen angegeben. (Quelle IM Marketing Forum)

Erfolgskontrolle
Mittels Codierung von Responseelementen können Sie jede Reaktion und Bestellung Ihrer Kunden und Interessenten zuordnen. Sie wissen genau, welche Zielgrupen auf Ihr Angebot reagieren und welche nicht.

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Folder
Der Folder ist ein gefalzter Prospekt, in dem (im Gegensatz zum Katalog) wenige Angebote sehr detailliert, z.B. von Nutzer- und Empfehleraussagen unterstützt, präsentiert werden. Zur Verdeutlichung der Produkt- bzw. Dienstleistungsvorteile werden i.d.R. Fotos und Abbildungen eingesetzt. Raffinierte Falztechniken fördern die Aufmerksamkeit.

Fulfillment
Im Direktmarketing versteht man unter Fulfillment die gesamtheitliche Bearbeitung von Response – also die korrekte und zufriedenstellende Erledigung der Wünsche des Kunden.

Fundraising
siehe Spendenwerbung

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Gadget Letter
Gadgets sind Blickfänger auf Mailings (wie z.B. aufgeklebte Münzen), die Awareness erzeugen. Allerdings sind Gadget Letters kosten- und zeitintensiver Handarbeit verbunden. (Quelle IM Marketing Forum)

Geo Marketing
Unter Geo Marketing verstehet man die Analyse geografischer Einheiten hinsichtlich marketing- und vertriebsrelevanter Fragestellungen wie z.B. Kundenpotenziale oder Standorteignung.

GIS – Geografische Informations-Systeme
Werkzeuge zur Analyse und Visualisierung von Daten mit räumlichem Bezug. Beispielsweise werden Adressen mit raumbezogenen Informationen angereichert, Einzugsgebiete definiert oder regionale Werbeträger ausgewählt. Die Darstellung erfolgt häufig in digitalen Landkarten.

Give away
Ein Give away ist ein Geschenk oder eine Gratisleistung als Anreiz zur Erhöhung der Responsequote.

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Historydaten
Historydaten sind erfasste Daten zum Informations- und Kaufverhalten eines Kunden über längere Zeit.

Hybridmail
Bei Hybridmails werden die Dokumente in elektronischer Form an eine Clearing-Stelle des Zustelldienstes weitergegeben. Nach einer Vorsortierung werden sie an das dem jeweiligen Empfänger nächstgelegene Druckzentrum weitergeleitet. Erst dort wird das Mailing in körperlicher Form produziert und anschließend ausgeliefert. (Quelle IM Marketing Forum)

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Image
Das Image ist das Vorstellungsbild über bestimmte Meinungsgegenstände, z.B. die Vorstellung, die eine Zielperson von einer Firma hat.

Incentive
Ein Incentive ist ein attraktiver, gezielter Anreiz, der die Zielgruppe zur gewünschten Verhaltensweise motivieren soll.

Inserts
Inserts sind Beilagen und Beihefter.

iTV-Anwendungen
Enhanced iTV: Weiterführende Programminformationen wie Hintergrundberichte, Audio-/ Video-Clips, Abstimmungen, Umfragen, Spiele, Quiz, Zuschauerbeteiligung, Feedback, Chat, Synchronised TV, Wetten, Multistreaming, Kameraeinstellung.
24/7-Dienste: interaktive Dienste, die jederzeit abrufbar sind, etwa EPG (Elektronischer Programm Guide), Online- und Glücksspiele, News, Infodienste.
T-Commerce: Teleshopping wie Instant Shopping (DRTV), Home Shopping, Bestelldienste (Pizza, Tickets etc.).
On-Demand/Time-Shift: Zugriff auf Filme in bestimmten Zeitabständen vom eigentlichen Sendetermin: Near Video-on-Demand, Personal Video Recorder als Funktion im iTV. (Quelle IM Marketing Forum)

IVR – Interactice Voice Response
Ein- und Ausgaben am Computer erfolgen nicht über Tastatur und Monitor, sondern über die Sprache. Vor allem Call Center nutzen diese Technologie.

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KISS
Keep it simple, stupid ist eine Empfehlung für die Textgestaltung. Halten Sie es einfach und leicht verständlich und vermeiden Sie die Fachsprache.

Konfektionieren
Unter Konfektionieren versteht man alle Arbeiten, um Aussendungen bereit für den Versand zu machen – von der Aufbereitung über das Zusammenstellen bis zum Verpacken von Drucksachen und Waren.

Kundenbindung
Die Kundenbindung ist die Schaffung einer Treue zum Unternehmen. Dies ist das Ziel jedes direkt verkaufenden Unternehmens.

Kundendatenbank
Eine Kundendatenbank ist eine mit Zusatzinformationen (Bestelldaten, Bestellhöhe etc.) angereicherte Kundendatei. Dies ermöglicht gezielte Selektionen und massgeschneiderte Direct Marketing-Massnahmen.

Kundenprofil
Kundenprofile sind strukturierte Daten und Informationen zur Identität und zum Informations- und Kaufverhalten eines Kunden.

Kundenprofil-Analyse
Die Kundenprofil-Analyse analysiert Daten, um ein möglichst präzises Bild einer Zielgruppe und der spezifischen Bedürfnisse, Verhalten etc. dieser Zielgruppe zu erhalten und Restpotenziale dieser Zielgruppe zu ermitteln.

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Leads
Leads ist die amerikanische Bezeichnung für Interessentenanschriften.

Lettershop
Der Lettershop erbringt die Dienstleistung, ein Mailing adressiert, gefaltet, verpackt, frankiert, sortiert, ausgezählt und versandfertig der Post zu übergeben.

Listbroking
Als Listbroking bezeichnet man die Vermittlung von Adressdaten eines Unternehmens zur Anmietung durch einen Dritten. Der Listbroker unterstützt Sie darin, bestimmte Adressen zu finden, die den Profilen der eigenen besten Kunden möglichst entsprechen.

Long Tail
Long Tail meint die Entwicklung vom Massenmarkt hin zu vielen Nischenmärkten, die durch die Möglichkeiten des Internet forciert wurde. Im Musikmarkt z.B. gibt es eine vergleichsweise geringe Anzahl an Bestsellern und einen langen Schwanz an weniger populären Veröffentlichungen. (Quelle IM Marketing Forum)

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Mail Management
Die Dienstleistung Mail Management fokussiert sich auf die Produktion und Abwicklung Ihrer Direktmarketing Aktion vom Laserdruck über den Lettershop bis zum Fulfillment.

Mailing
Als Mailing gilt die adressierte oder unadressierte Werbesendung.

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Nachfassen
Das Nachfassen ist die gezielte Ansprache von Nicht-Reagierern nach einer Werbemaßnahme, z. B. durch telefonische Kontaktaufnahme.

Neighbourhood-Effekt
Eine Grundannahme im Geo Marketing besagt, dass sich Personen mit ähnlichem Lebensstil und sozialen Status sowie vergleichbarem Kaufverhalten räumlich konzentrieren (Villenviertel, Arbeitersiedlung, Reihenhausquartiere etc.). Man spricht hier vom Neighbourhood-Effekt. (Quelle IM Marketing Forum)

Nesten
Sollen mehr als in der Regel sechs Inhaltsteile im Lettershop maschinell kuvertiert werden, muss genestet werden. Dabei werden Inhaltsteile, beispielsweise eine Antwortkarte, manuell in ein anderes Inhaltsteil, zum Beispiel einen Produktflyer, eingelegt. Anschließend können die genesteten Teile mit den restlichen Bestandteilen maschinell kuvertiert werden. (Quelle IM Marketing Forum)

Neue Medien
Der Sammelbegriff Neue Medien steht für elektronische Medien wie Internet, E-Mail, SMS etc.

Newsletter
Ein Newsletter ist ein regelmäßig erscheinendes Info-Medium mit Neuigkeiten zu Themen, Produkten, Personen etc.

Nielsengebiete
Geografische Aufteilung Deutschlands nach Gebieten, in denen der Konsum bestimmter Produkte unterschucht wird. Die Ergebnisse werden im Nielsen-Index verdichtet.

Nixies
Nixies sind werbeungeeignete Adressen, da sie unzustellbar sind. Ziel für die Anwender ist, die Quote der unzustellbaren Aussendungen und das Risiko von Zahlungsausfällen zu reduzieren und so die Mittel bestmöglich zu verwenden.

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One-to-One Marketing
Darunter versteht man die gezielte und persönliche Ansprache der einzelnen Person (business to consumer) oder des einzelnen Unternehmens (business to business).

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Permission Marketing
Permission Marketing basiert auf dem Einverständnis der bearbeiteten Zielperson, nur Informationen zu erhalten, die sie auch wirklich haben möchte. -> One-to-One Marketing.

Personalisierung
Unter Personalisierung versteht man das Einfügen von Name, Adresse und weiteren persönlichen Bezügen in ein Dokument. Die persönliche Ansprache ist ein entscheidender Vorteil des Direktmarketings.

Postclick Tracking
Unter Postclick Tracking wird die über das reguläre Tracking hinausgehende Messung von Aktionen eines Empfängers. Die Messung bezieht sich auf alle Aktionen, die nach dem Klick auf einen E-Mail Link erfolgen, z.B. Verweildauer, Infoanforderungen oder Käufe. (Quelle IM Marketing Forum)

Postkäufer
Postkäufer sind Kunden, die regelmässig per Post einkaufen. Dieser Personenkreis reagiert erfahrungsgemäß besonders gut auf Direct Mailings.

Printmedien
Printmedien sind gedruckte Medien wie Zeitungen und Zeitschriften.

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Response
Als Response wird der Rücklauf bzw. die Reaktion auf eine Werbeaktion wie z.B. Anfragen, Bestellungen etc. bezeichnet.

Response-Element
Ein Response-Element gibt die gewünschte Möglichkeit zur Reaktion vor (Coupon, Antwortkarte, Tel.-Nummer etc.). Auch Antwort-Element genannt.

Response-Management
Unter Response-Management versteht man die Bearbeitung der Response wie das Erfassen der Reagierer, die Verarbeitung der Retouren sowie das Fulfillment.

Retouren
Retouren sind unzustellbare Sendungen, die an den Absender zurückgesandt werden.

Retouren-Garantie
Dank der Retouren-Garantie werden dem Adressmieter unzustellbare Adressen rückvergütet. Die Ansätze der Rückvergütungshöhe sind je nach Adresse (Consumer, Business) verschieden.

Robinson-Liste
Die Robinson-Liste besteht aus Adressen von Personen, die ausdrücklich keine Werbesendungen per Post wünschen.

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Scoring
Scoring ist eine analytische Methode, um Kundenprofile aufgrund von Merkmalen der Zielpersonen sowie aufgrund des Verhaltens zu erstellen.

Selektionskriterien
Selektionskriterien sind bestimmte Merkmale, nach denen Adressen ausgezählt werden, z.B. nach geografischen oder demografischen Merkmalen etc.

Selective Binding
Unter Selektivem Binden wird die individuelle Herstellung gebundener Druckerzeugnisse aus einer Auswahl von Komponenten verstanden. Auf diese Weise können sowohl Inhalte als auch Anzeigen auf bestimmte Zielgruppen abgestimmt werden. (Quelle IM Marketing Forum)

Soziodemografische Merkmale
Soziodemografische Merkmale sind Eigenschaften, die sich auf eine Person und ihre Lebensform beziehen wie z.B. Alter, Geschlecht, Wohnort, Einkommen etc.

Spendenwerbung
Oder auch Fundraising genannt ist das systematische Sammeln von Spenden für eine Organisation, ein Projekt oder eine Notmaßnahme – meist per Bittbrief.

Streuwurf
Unter Streuwurf versteht man eine unadressierte Werbesendung.

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Teaser
Als Teaser bezeichnet man ein Werbe-Element, das Aufmerksamkeit erregt und Neugierde weckt, ohne jedoch eine konkrete Botschaft zu übermitteln und ohne das eigentliche Produkt zu nennen. Die Botschaft und der Name des Produktes folgen dann mit dem Rest des Werbemittels.

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USP
Unique Selling Proposition ist der einzigartige Produktnutzen, mit dem sich ein Produkt von den Wettbewerbern im Markt absetzt. Der Produktnutzen sollte für die Konkurrenz uneinholbar sein (Alleinstellungsmerkmal).

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Werbeerfolgskontrolle
Siehe unter Erfolgskontrolle.

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Zielgruppe
Die Zielgruppe ist ein mittels Merkmalen definierter Kreis von Personen oder Firmen, die mit einer Werbeaktion angesprochen werden.

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